Sadistische Bestrafungen für masochistische Beta Männer

Das ist der erste Teil eine Sammlung von bewährten Strafmaßnahmen einer sadistisch veranlagten dominanten Herrin. Ziel ist es dabei auf kreative Art, dem devoten Sklaven/Ehediener mit masochistischer Veranlagung, besondere Strafen angedeihen zu lassen. Solche die garantiert nicht so schnell vergessen werden …

Die Sammlung wird Schrittweise wachsen und in unregelmäßigen Abständen immer wieder ergänzt werden.

Wichtiger Hinweis: Alle diese Beispiele sind nur für freiwillig teilnehmende Personen über 18 Jahren gedacht. Jegliche Haftung für mögliche körperliche Schmerzzustände oder dauerhafte körperliche/seelische Einschränkungen, etc. werden hiermit ausdrücklich ausgeschlossen. Diese Beispiele sind keine Empfehlungen diese selbst durch zu führen.

1. Das Stechmücken Ritual:

Stechmücken gehören ja sicherlich zu den unbeliebtesten Insekten in unseren Breitengraden. Ihre fiesen Attacken bleiben uns bei Erfolg viele Stunden als äußerst unangenehme juckende Rötungen oder sogar Schwellungen erhalten. Dabei wollen diese kleine Tierchen natürlich auch nur leben und haben sicherlich auch ihren Zweck in der Natur. Hinzukommt, dass das globale Insektensterben teilweise dramatische Ausmaße angenommen hat. Da liegt es doch für Sabine nahe ihren devot veranlagt und Mann Bernd dazu zu benutzen, diesen kleinen Tieren ohne Lobby aktiv zu helfen. Also begibt sich die dominante Herrin Sabine mit ihren devoten kleinschwänzigen Betamann Bernd an einem schwühlen Samstagnachmittag in die Natur, dort wo es besonders viele dieser kleinen Tierchen gibt. Am nahegelegenen Waldrand an einem Tümpel wimmelt es natürlich von diesen ungeliebten Tieren. Dort angekommen sagt sie ihm, dass sein kleines Schwänzchen heute ausnahmsweise eine wirklich wichtige Aufgabe zu übernehmen hat. Das sonst nichtsnutzige Pimmelchen wird heute im Dienst einer bedrohten Spezies gestellt, dieser einen großen Dienst zu erweisen und möglichst vielen kleinen blutbedürftigen Mücken eine große Freude bereiten. Insofern kann Bernd sehr stolz darauf sein, das sein kleines Schwänzchen welches seit Jahren nicht mehr in der Vagina seiner Herrin war, denn mit läppischen 16 cm und viel zu schnellen Abspritzen, ist er aus ihrer Sicht für guten Sex einfach nicht zu gebrauchen, heute buchstäblich sogar Leben spenden darf.

Ist die richtige Stelle gefunden, darf Bernd seinen Hosenreißverschluss öffnen, sein kleines Pimmelchen und auch den Hoden aus der Hose heraus ziehen und dann so für alle kleinen „Freundinnen“ gut auffindbar devot präsentieren. Tabu ist es für ihn, in den nächsten 15 Minuten weder diese minderwertigen Körperteile zu berühren oder irgend ein Wesen anderweitig daran zu hindern, diese Körperstellen für sich sinnvoll zu nutzen.

Wahlweise hat Sabine eine Fliegenklatsche dabei, um Stechmücken die sich an anderen Stellen von Bernds Körper versuchen nieder zu lassen, aktiv daran zu hindern. Bei Stechversuchen im Gesicht wird die Klatsche von ihr natürlich besonders gerne eingesetzt.

Bernd und Sabine beobachten die Aktivitäten der hochagressiven Biester zwischen seinen Beinen sehr genau. Schneller als man es vermutet, sitzen die ersten Mücken auf den zu Schau gestellten Körperteil. Eifrig beginnen sie ihr Werk. Rasch sind es 5 und auch bis zu 10 Insekten, die sich zur gleichen Zeit gut sichtbar mit frischen Blut voll saugen.

Durch diese doch ungewöhnliche Stimulation schwillt der gerade noch schlaffe Penis von Bernd zu seiner vollen „Größe“ an. Solch bestens durchblutetes beta Weichteil, lockt natürlich noch mehr dieser kleinen blutrünstigen Tiere an, alle dürfen ungestört ihren Bluthunger stillen – ein Fest für die sonst so ungeliebten Minivampiere.

Bernd spürt mit jedem weiteren Piks einen immer größeren Drang seinen nun stetig stärker juckenden Schwanz zu schützen oder sich zumindest an den immer mehr werdenden roten Stellen kurz zu kratzen, aber jeder Impuls in seinen Händen in Richtung Hosenschlitz wird sofort mit einem energischen „Stop sonst gibt es eine Verlängerung“ von seiner aufmerksamen Herrin quittiert.

Nach ca. 15 Minuten hat Bernd das Gefühl, hundert kleine mit Ameisengift getränkte Nadeln stecken in seinen Schwanz und auch sein Hoden juckt höllisch wegen diverser Einstiche. Schließlich steht sein Pimmelchen seit fast der ganzen Viertelstunde und lässt daher den kleinen Hodensack komplett ungeschützt aus der Hose luken, sehr zur Freude der kleinen Plagegeister. Durch die Erektion ist nunmehr auch seine Eichel komplett gegen die Stechattacken ungeschützt was die Einstiche an dieser Stelle nun für Beta besonders schmerzhaft macht. Die Biester haben es an dieser Stelle wegen der nur zarten Hautschicht besonders leicht an das Blut von Bernd zu kommen, sie scheinen das sehr zu schätzen. Denn landet eine auf dem Schwanzschaft oder am Hodensack dauert es ein paar Sekunden bis mit dem Einstechen und einsaugen begonnen wird. Landet eine auf der Eichel, wird sofort gestochen und mit dem abpumpen das lebensspendenden Stoffs begonnen. Immer deutlicher ist auch das pulsieren der Eier im Hodensack zu sehen. Der ganze Genitalbereich ist durch das muntere Treiben in Wallung.

Als Sabine einen prüfenden Blick auf ihre Uhr wirft stellt sie fest, dass langsam die Zeit gekommen ist, das intensive Spendenritual zu beenden. „Schau an schau an, mein kleiner Schlappschwanz, jetzt hast du es doch tatsächlich geschafft, dein kleines Schwänzchen eine 1/4 Stunde schön steif zu halten. Von so eine Ausdauer hätte ich, als wir noch Sex miteinander hatten nur geträumt. Diese kleinen süßen Biester scheinen dich ja richtig scharf zu machen, oder?“ Fragt Sabine Bernd mit einem belustigten und gespielt beleidigten Unterton. Bernd nickt unsicher und schämt sich, denn in der Tat war es in der Vergangenheit immer so gewesen, das er als er seinen Schwanz noch in die Vagina seiner Herrin führen durfte, meist nach nur 3 – 5 Stößen sofort anspritzen musste. Zu geil machte in das Gefühl sein Schwänzchen in der feuchten Muschi seiner Angebeteten zu stecken.

„Also, ich würde sagen wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, die nächsten 5 Minuten klatsche ich dir großzügig wie ich bin, jede Mücke mit meiner Lederklatsche von Schwanz und Sack. Sag mir doch das du das magst!“ Fordert Sabine ihren gepeinigten Ehediener auf.

„Ja natürlich meine Herrin!“ Erwidert Bernd gequält, der das Jucken an seinen sensiblen Körperstellen kaum mehr aushält. Mit der nächsten Attacke einer Mücke bringt sich Sabine in Stellung, wartet aber noch einen Moment bis das weibliche Insekt beginnt ihren Stechrüssel in das Pimmelchen zu bohren. Sie holt aus und mit einem lauten klatschen trifft das Leder sein Ziel. Bernd schreit laut auf und springt vor Schmerzen auf. Aus dem Effekt heraus hält er sich mit beiden Händen den Schwanz. „Hände weg und schön still gestanden, oder willst du mich enttäuschen?!“ Herrscht ihn Sabine an. „Nein ich bitte um Verzeihung Herrin!“ stöhnt Bernd und nimmt sofort wieder seine Hände auf den Rücken. „Das will ich hoffen. So jetzt schauen wir, ob das beim zweiten mal besser klappt!“ antwortet Sabine im ruhigen Ton.

Nach einem kurzen Moment setzen sich fast zeitgleich die nächsten 2 Blutsauger auf Bernds Schwanz, der in der Zwischenzeit übersät von immer stärker anschwellenden Einstichen und jetzt noch zusätzlich von dem Lederklatschenhieb gerötet ist. Nach dem schmerzenden Schlag hängt er nunmehr halbschlaff aus der Hose ein langer zäher Liebstropfen bahnt sich langsam seinen Weg in Richtung Boden. Bernd atmet schwer und versucht jetzt nochmals stark zu sein und sich zu konzentrieren in Position zu bleiben.

Sabine holt zum zweiten vernichtenden Schlag aus. „So ich glaube, wenn wir das erfolgreich geschafft haben lassen wir es für heute gut sein, oder was meinst du mein kleiner geiler Blutspender?“ Flüstert Sabine. „Ja meine Herren, ganz wie du es befiehlst.“ Wimmert Bernd mit bebender Stimme zurück.

Kaum hat er das ausgesprochen, zischt die Lederklatsche ein zweites Mal auf das Pimmelchen von Bernd. Der Lusttropfen wird durch den Aufschlag durch die Luft geschleudert Bernd entfährt es ein kurzes jaulendes Geräusch, bleibt aber fast unberührt stehen. „Ja super getroffen, schau nur Bernd, beide sind platt, siehst du!?“ Ruft Sabine triumphierend aus. „Schluss jetzt mein geiler Blutspender, lass das Spenderfleisch noch bis zum Waldrand aus der Hose hängen, damit auch jeder Spaziergänger sehen kann, das du ein Herz für Tiere hast, lass uns nach Hause gehen!“ weißt Sabine Bernd kurz an und läuft vor ihm los. Er braucht ein paar Meter um mit ihr wieder gleich auf zu sein. Er hat fürchterliche brennende Schmerzen zwischen seinen Beinen und hat dieses bittersüße intensive Gefühl zwischen Erniedrigung und Stolz. „Da kannst du stolz auf dich sein, heute hat dein Looser Schwänzchen viele weibliche Wesen sehr glücklich gemacht!“ Lacht Sabine beim gehen heraus. Und gleich danach wieder im ernsten Ton: „aber allzu häufig sollten wir das nicht machen, sonst mache ich mir Sorgen um dein armes Pimmelchen, oder was meinst du?“ „Ja meine Herrin, ich bin ganz deiner Meinung.“ flüstert Bernd mit schmerz verzerrten Gesicht hervor.

Wenn unter diesem Beitrag mindestens fünf positive Kommentare stehen gibt es den zweiten Teil!

Freiwillig Sklave meiner Nachbarin

Vor einem Jahr hätte ich nie geglaubt dass ich jemals in so eine Situation komme. Aber das was in den letzten zwölf Monaten passiert ist, ist das verrückteste und intensivste was mir je in meinem Leben passiert ist. Immer wieder hadere ich mit meiner derzeitigen Situation und dann will ich doch wieder dass es nicht zu Ende geht. Und dabei hat alles ganz harmlos mit der ersten Begegnung mit meiner neuen Nachbarin am Briefkasten in unserem Eingangsbereich unsers kleinen gepflegten Mehrfamilienhauses begonnen. Es war ein sonniger Montagabend im September, ich war übers verlängerte Wochenende mit einem Freund in den Bergen und leerte gerade beim heimkommen mein Briefkasten. Der Aufzug weiter hinten öffnete sich, dann hörte für dieses Haus recht ungewohnte Schrittgeräusche auf mich zu kommen, Laufgeräusche wie sie typischerweise von Damen die High Heels tragen verursacht werden. Schnell schoss es mir durch den Kopf das am Wochenende ja wohl eine neue Nachbarin in die Penthouse Wohnung im 3. Stock eingezogen ist. Mein direkter Nachbar hatte mir das vor einigen Tagen angekündigt und dass sie wohl sehr attraktiv sein soll. Neugierig drehte ich mich zu ihr und war sofort geflasht, auf mich kam eine super gestylte unfassbar schöne Frau in einem sexy Outfit.

Ganz irritiert von der plötzlichen Vorstellung das ich ja mit meinem Trecking Outfit und meiner eher durchschnittliche Erscheinung als Mann ihr gegenüber ein optischer Totalausfall war. Bekam ich nur ein verlegenes „Hallo..“ heraus. Noch bevor ich mir die nächsten Worte zurecht legen konnte, übernahm sie zu meiner Erleichterung die Gesprächsführung. „Hallo, ich bin ihre neue Nachbarin, begann dieses kurze aber für mich und mein Leben Weichen stellende Gespräch.

„Denn ich hatte mich innerhalb weniger Augenblicke nicht nur in dieses unfassbar schöne Wesen verliebt sondern auch gleich ein Date für den nächsten Tag um 17.00 Uhr mit ihr. Ja sie lud mich tatsächlich zu ihr, wenn auch nur zum versetzen eines Regals, welches von der Umzugsfirma aus ihrer Sicht falsch platziert wurde.

Als sie aus der Tür heraus trat, sah ich ihr noch völlig irritiert nach und bewunderte ihre traumhafte, idealtypische weibliche Siluette. Als sie in ihr fast vor der Tür stehendes elegantes Mercedes Cabrio einstieg und zügig losfuhr.

Ich war plötzlich wie in Trance. Sofort als ich in meiner Wohnung war, setzte ich mich an meinen PC und versuchte mehr über meine neue schöne Nachbarin herauszufinden. Schnell wurde ich auch fündig und traute meinen Augen nicht. Denn was ich zu sehen und lesen bekam, erregte mich auch eine seltsame Weise die ich bereits aus meiner Jugend kannte. Ein devotes und sexuell erregendes Gefühl gegenüber einer attraktiven und dominant auftretenden Frau.

Damals ausgelöst in der 9. Klasse als ich in meiner Klasse eine bildhübsche Mitschülerin hatte die meine Unsicherheit und Verliebtheit ihr gegenüber selbstbewusst und ziemlich hemmungslos auszunutzen wusste. Sie bot mir damals auf eine arrogante und selbstverständliche Art an, alles mögliche für sie zu erledigen, vom putzen ihres Fahrrades Babysitter für ihren jüngeren Bruder über Hausaufgaben war so ziemlich alles dabei. Alles ohne Gegenleistung nur für das eine oder Lob oder ein paar kurze Gespräche. Dabei zeigte sie mir immer klar, das sie sich nicht für mich als richtigen Freund interessiert sondern nur als nützlichen freundlichen Helfer benutzt. Damals war ich stets hin und her gerissen zwischen einem Gefühl der devoten Liebe zu einer schönen selbstbewussten jungen Göttin, der ich als ihr gegenüber mit Minderwertigkeitskomplexen geplagter Durchschnittsjunge, zumindest durch mein Dienen nahe sein durfte. Jede Aufgabe von ihr war eine Art Anerkennung und Möglichkeit meine Bewunderung ihr gegenüber mit Hingabe zum Ausdruck zu bringen. Jedes kleine Lob nach einer erledigten Aufgabe brachte mich in eine devote Dankbarkeit ihr gegenüber.

Auf der anderen Seite fühlte ich mich aber natürlich auch immer wieder einfach nur von ihr ausgenutzt aus. Vor allem wenn zum Beispiel ein Freund von mir vorbei kam als ich gerade auf ihren kleinen Bruder am Kinderspielplatz aufpassen durfte und er mir mit entsprechenden Unterton erzählte, das er sie gerade mit ein paar älteren Jungs in einem Café gesehen hat. Auch meine Eltern waren von der etwas seltsamen und einseitigen Beziehung weniger begeistert.

Alles endete damals ziemlich plötzlich, weil sie und ihre Familie relativ kurzfristig wegen einer beruflichen Veränderung ihres Vaters die Stadt verließ.

Zurück zu meiner Internetrecherche: Meine neue Nachbarin führte doch tatsächlich ein exklusives Dominastudio, in dem noch weitere 3 Dominas ihre Dienste für den masochistisch veranlagten Herren mit entsprechenden Kleingeld anboten. Ich war sofort wieder in dem bittersüßen Gedanken in damals verloren, wie es wohl wäre für diese dominante Diva ein devoter Helfer sein zu dürfen. Diese Vorstellung erregte mich so sehr, dass ich keinen anderen Gedanken mehr fassen konnte und sofort eine starke Errektion bekam. Meine Gedanken spielten Karussell und ich malte mir in schillernden Farben aus, wie es wohl wäre alle möglichen Aufgaben, die sie mir künftig aufträgt, willig und devot zu erledigen. Wie es vielleicht sein könnte, wenn Sie zu mir immer mehr Vertrauen fast und ich sie sogar zärtlich, zum Beispiel für eine Fußmassage berühren dürfte. Dabei war es für mich natürlich komplett ausgeschlossen, mit dieser Alpha Frau als durchschnittliche Beta Mann Sex haben zu dürfen.

Auf einmal war ich von dem Gedanken wie besessen, von ihr immer mehr dominiert zu werden. Ich konnte es nicht mehr erwarten, bei ihr am nächsten Tag das Regal zu versetzen und es dabei zu schaffen, weitere Aufgaben zu bekommen und mich immer mehr, für sie zu so etwas wie ein vertrauter Diener zu entwickeln.

Nach einer fast schlaflosen Nacht schleppte ich mich ins Büro und war den ganzen Tag sehr fahrig. An diesem Tag schaute ich gefühlte 100 mal auf meine Uhr, denn ich konnte es einfach nicht erwarten so schnell wie möglich das Büro am Nachmittag zu verlassen. Ich hatte nur noch ein Ziel: natürlich pünktlich und frisch geduscht um 17:00 Uhr bei meiner dominanten Nachbarin klingeln zu dürfen um sie von meinen Helferqualitäten überzeugen zu dürfen. Dabei überlegte ich mir den ganzen Tag wie ich möglichst eloquent ihr gegenüber auftreten kann und wie ich es schaffe, gleich den nächsten Auftrag von ihr zu bekommen. Auch war ich hin und hergerissen, ob ich von meiner Seite aus deutlich machen kann, dass ich bereits weiß was sie beruflich macht. Sie könnte es schließlich als Stalking einordnen und es unangenehm finden darüber gleich beim zweiten Treffen mit ihrem Nachbarn zu sprechen. Andererseits wirkte sie auf mich in unserem ersten kurzen Gespräch so selbstbewusst, dass ich mir gut vorstellen konnte bei ihr quasi auch mit der Tür ins Haus zu fallen.

Ich könnte ihr also auch relativ direkt gestehen, dass ich gegenüber schönen Damen eine devote Ader habe und es für mich eine große Ehre wäre für so eine Traumfrau wie sie es ist, dienend tätig zu werden. Schließlich ist sie ja beruflich gewohnt, dass sich Männer ihr gegenüber unterwürfig verhalten. Allerdings hatte ich bisher weniger eine sexuelle Neigung körperlich gezüchtet zu werden, sondern eher mich dominieren zu lassen. Der Gedanke, ohne Gegenleistung alles für eine schöne Frau tun zu müssen was sie möchte, erregte mich auf eine eigenartige Art und Weise.

Endlich war es 16:00 Uhr und ich hatte Feierabend, schnell fuhr ich mit meinem Fahrrad nach Hause duschte mich und zog mich um. Mit jeder Minute steigerte sich meine Aufregung, war alles was ich mir in den letzten 24 Stunden ausgedacht habe nur dummes Zeug oder der Beginn einer neuen spannenden Phase in meinem Leben?

Pünktlich um 16:59 Uhr stand ich mit meinem Werkzeugkasten vor ihrer Tür, hörte von innen coole Chillout Musik, ich roch einen Hauch von betörenden Räucherstäbchenduft und drückte um Punkt 17.00 aufgeregt den Klingelknopf.

Offensichtlich telefonierte sie gerade noch, nach dem sie das Gespräch beendet hatte kam sie ohne Eile zu Tür. Meine Nervosität stieg nochmals als sie die Tür weit öffnete und vor mir stand. Wenn sie stand vor mir mit einem eng anliegenden schwarzen Strandkleid und dem sich ihr perfekte Körper abzeichnete. Ich erkannte sofort dass sie keinen BH trug, weil sich ihre großen Brüste mit den Nippeln deutlich unter dem Stoff abzeichneten. Ihre langen dunkelbraunen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden. Ich sah kurz direkt in ihre unglaublich ausdrucksstarken grünen Augen und wurde bei diesem Anblick sofort wieder unsicher und verlegen weil ich bisher selten eine so schöne Frau direkt vor mir stehen sah geschweige denn ihre Wohnung betreten durfte. Ich war derart verunsichert das ich nur ein Hallo mit belegter Stimme hervor brachte.

Gut das du da bist, komm rein, es wird sicher nicht lange dauern, sagte sie mit einem ganz leichten russischen Akzent in einem freundlichen aber bestimmend Ton. Sofort dachte ich mir, hoffentlich dauert es lange, ich möchte nicht so schnell wieder diese Wohnung verlassen. Mit einer kurzen Handbewegung wies sie mich herein und schloss die Tür hinter mir.

Sie zeigte mir das Regal und die neue von ihr gewünschten Stelle. Dabei kam sie mir so Nahe das ich ihren betörenden weiblichen Duft riechen konnte. Das tolle Gefühl einer wunderschönen Dame in einem sexy Outfit ganz nah sein zu dürfen, bei der ich im normalen Leben als Durchschnittstyp keinerlei Chance als Mann hätte, brachte mich wieder in das devote Glücksgefühl das ich aus meiner Jugend kannte.

Sie ließ mich zum erledigen der Arbeit alleine und als ich die ganze Sache so gut ich konnte und schnell erledigt hatte, ging auf ihren Gang und rief: „So, ich glaube jetzt müsste es passen.“ Vorher legte ich mir noch mal ein paar Worte zurecht, wie ich mich als Helfer, der alles für sie tun würde bei ihr empfehlen könnte. Denn der Gedanke für sie als devoter Diener aktiv sein zu dürfen und ihr damit nah sein zu können lies mich einfach nicht mehr los.

Es dauerte einen Moment bis Sie mir, wohl von Ihrer Dachterrasse kommend, lächelnd entgegen kam und meine getane Arbeit wohlwollend inspizierte und sich bei mir bedankte und dazu ansetzte mich zu verabschieden. Ich wusste genau, wenn ich es jetzt vermassel, bin ich raus aus der Nummer und wer weiß, wann sich solch eine Chance einer derartigen Traumfrau als Diener nahe sein zu dürfen nochmals ergeben wird.

„Bitte nicht falsch verstehen was ich jetzt sagen werde, aber ich habe einen Wunsch, vielleicht klingt dieser aus ihrer (sie hatte mir das Du noch nicht angeboten und ich traute mich aus Respekt bisher auch nicht, ihr das Du an zu bieten) Sicht ja verrückt aber vielleicht finden sie ihn ja auch gut und geben mir eine Chance?“ brachte ich nervös hervor. „Ok, was denn für eine Chance?“ fragte sie kritisch und schaute mich mit ihren grünen Augen direkt in meine Augen. Ihr Blick war so stark das ich vor Nervosität auf den Boden sah und noch nervöser wurde. Plötzlich hatte ich Angst mich vor meiner neuen Nachbarin komplett lächerlich zu machen. War mein Vorschlag ihr dienen zu wollen doch sehr extrem, andererseits war sie eine Chefdomina und es gewohnt das Männer ihr gegenüber kuschen. Aber sicher gäbe es doch genug Kunden die nur darauf warten, so eine Chance als Diener eine Bildhübschen Herrin dienen zu dürfen. Sie hätte ja jetzt schon mindestens einen devoten Diener, wenn sie dies nur wollte. Schoss es mir durch den Kopf.

„Also ich möchte gar nicht lange um den heißen Brei herum reden“, stotterte ich leise heraus. „Ich habe eine devote Ader gegenüber solch schönen Frau wie sie es sind. Ich würde mich also sehr freuen, wenn ich für sie so eine Art Diener werden darf. Ich dachte mir alles was ihnen vielleicht kein Spaß macht im Haushalt oder Alltag würde ich gerne übernehmen, natürlich ohne jegliche finanzielle Gegenleistung. Wir könnten ja einen Probetag oder Probewoche vereinbaren wo ich mich als ihr Diener beweisen darf. Ich bin Single habe eine 35 Stundenwoche und bin zeitlich sehr flexibel.“ … ergänzte ich noch absolut devot.

„So so, das hab ich mir doch gleich gedacht als ich dich gestern im Treppenhaus getroffen habe, dass du ein braves Beta Männlein bist, das nur darauf wartet in den Dienst einer echten Dame gestellt zu werden, sehe ich das richtig?“ Sprach mit ruhiger Stimme mit einem belustigten Unterton.

„Ja das haben Sie genau richtig erkannt, das ist die Wahrheit.“ Antwortete ich und versuchte dabei wieder Blickkontakt zu ihr zu halten, aber ich konnte ihrem unfassbar starken Blick nur kurz stand halten. Ich fühlte mich zum einen fasziniert von Ihrer schönen Aura und aber auch unsicher. Ich wusste einfach, so eine Frau wird dich niemals als gleichwertiger Partner akzeptieren.

„Sicherlich hast du im Internet schon recherchiert, was ich beruflich mache!“ Sagte sie und ohne meine Antwort abzuwarten fuhr sie gleich weiter. „Dann kannst du dir ja denken, dass ich viele Kunden habe die nur darauf warten, das zu machen, was du gerne für mich tun willst und …. dafür würden sie sogar mir noch etwas zahlen. Warum soll ich also dich als Hausdiener nehmen, dann müsstest du mir schon etwas anderes bieten was mich wirklich reizt dir eine Chance zu geben. Ich mache im Leben sehr ungern Kompromisse, das einzige was mich wirklich reizen würde ist einen richtigen Sklaven zu haben. Also, dass ich total über dich verfügen kann, deinen Job brauchst du deswegen nicht gleich aufzugeben. Aber alles weitere bestimme ich. Dazu würde ich dir eine Woche die Chance geben, ob du das wirklich auch willst und dann werden wir entscheiden wie es weiter geht. Na wie sieht’s aus mein Kleiner, bist du dabei oder musst du es dir noch mal überlegen?“ Sagte sie in einem völlig selbstverständlichen und nüchternen Ton zu mir.“

Ich war komplett perplex mit welcher Coolness sie mir einen der artig außergewöhnliches Angebot fast schon auf diktierte und ich war fasziniert, von welchem außergewöhnlichen Charakter diese faszinierende Herrin war. Sofort durchströmte es mich, wie ein magischer Sog dieses Angebot als ein Geschenk zu begreifen, meinem Leben endlich einen echten Sinn zu geben. Dann waren das nicht meine tiefsten Träume gewesen, einer wirklich attraktive Frau devot dienen zu dürfen? Sollte dieser Traum jetzt wirklich real werden? Aber ganz tief in mir regte sich natürlich auch ein Zweifel, denn die Realität unterscheidet sich ja wie jeder weiß, oft von einem Traum. Aber wenn nicht jetzt wann dann, es war die Chance, meinen größten Traum jetzt endlich realisieren zu dürfen. „Ja dazu kann ich nur sagen: danke danke danke, ich werde diese große Chance sehr gerne annehmen und verspreche alles zu tun dass sie mit mir auch zufrieden sind.“ Sagte ich mit gesenkten Blick komplett überwältigt von dieser bizarren Situation. Ohne zu wissen auf was ich mich hier wirklich einlassen würde.

Sie verschränke ihre Arme und musterte mich noch mal von oben nach unten. „Deine entschlossene Art gefällt mir junger Mann, dann würde ich sagen komm morgen zu selben Zeit wieder, ich überlege mir bis dahin, wie wir deine Testwoche gestalten, was das für dich bedeutet. Dann werden wir sehen wie ernst du es wirklich meinst mit deiner Devotenader. Sei dir aber gewiss, ich bin eine wirklich strenge Herrin. Also, wir sehen uns morgen zur selben Zeit wieder, frisch geduscht“ Sagte sie mit einem geheimnisvoll lächelnden Unterton. Und führte mich zur Tür.

Ich konnte es wirklich kaum fassen, es fühlte sich für mich an, wie ein bittersüßer Jackpot: auf der einen Seite träumte ich ja jahrelang davon, genau dass erleben zu können, andererseits wusste ich das diese Frau von mir vielleicht Dinge verlangen wird, die mich wirklich an meine Grenzen bringen. Auch war mir noch nicht so wirklich klar was es bedeutet, ihr Sklave zu sein. Andererseits würde ich diese Woche ja als Entscheidungsgrundlage haben mich letztlich zu entscheiden, egal was es war eine Woche lang würde ich das bestimmt aushalten. Dachte ich mir bei mir. Nun drehten sich meine Gedanken nur noch um diese Fragen, in meinem Kopf kam zu keinem anderen Thema mehr. Ich malte mir aus, wie es wohl werden wird. Welche Aufgaben sollte ich für sie erfüllen, wie hart würde sie mich behandeln, wie sehr musste ich über gewisse Taboos und persönliche Grenzen gehen? Was würde das für mein restliches Privatleben bedeuten? Wäre es nicht so, das ich als Sklave gar nichts mehr selbst entscheiden dürfte mit wem ich mich zum Beispiel in meinem Freizeit treffe? Was würde mein Umfeld sagen wenn ich plötzlich viel weniger Zeit habe für gewisse Freizeitaktivitäten die sie mir vielleicht verbietet? Wollte ich das wirklich? Aber war dieser Gedanke auf der anderen Seite nicht auch extrem faszinierend, dieser wundervollen traumhaft schöne Frau, mit nahe zu stehen und verpflichtet zu sein, alles zu tun damit sie glücklich ist, sie als weibliche Göttin von allen minderwertigen arbeiten fern zu halten. In meinem Kopf liefen die wildesten Filme ab.. Ich stelle mir zum Beispiel vor, wie es sein wird ihre Wäsche waschen zu dürfen und beispielsweise an ihren getragenen Dessous andachtsvoll riechen zu dürfen. Vielleicht dürfte ich ja sogar bei der Körperpflege behilflich sein, sie nach ihrer Arbeit massieren oder ihre Fußnägel lackieren? Als sie Gedanken erregt mich sehr, und ich konnte es kaum erwarten, bei meiner künftigen Herrin morgen meinen ersten Tag als Sklave an zu treten. Dann dachte ich mir es wäre gut mich am Körper komplett zu Endhaaren, weil ich der festen Meinung war, das es sich so gehört für einen devoten Sklaven, einer wirklich außergewöhnlichen und sich sehr dominanten Herrin. Also begann ich mich am ganzen Körper zu rasieren. Danach recherchierte ich im Internet suchte nach Vorlagen für Sklavenverträge, las darin was da so stand, das machte mich natürlich noch neugieriger, auf das was mich da eingelassen hatte. Ich war von dem Gedanken künftig meinen lange gehegten geheimen Traum, ein devoter Diener einer bildschönen stolzen Dame sein zu dürfen, wahr werden zu lassen, völlig berauscht. Spät am Abend musste ich mich daran erinnern, das ich noch nichts gegessen hatte und einige WhatsApp Nachrichten von Freunden und der Familie noch nicht beantwortet hatte. Die Fragen zum nächsten Tag und dem 2. Termin bei meiner vielleicht künftigen Sklavenhalterin ließen mir keine Ruhe. Gott sei Dank schlief ich dann doch irgendwann in der Nacht ein, nach einem zu kurzen Schlaf machte ich mich in die Arbeit und zählte dort die Stunden bis zu meinem Feierabend.

Fortsetzung folgt…..

Interview mit einer Alpha Frau Teil 3

3. Teil des Interviews mit Anna

Seit meinem letzten Gespräch mit Anna ist über ein Jahr vergangen. Noch immer lebt sie mit ihren Mann diesen für viele Paare noch ungewöhnlichen FLR Lifestile. Beide sind ganz offenbar immer noch sehr glücklich damit. Heute wollte ich mit ihr darüber sprechen, wie es dazu kam, das sie sich für diesen Lebensstil für sich entdeckt hat.

Frauenflüsterer: Was einige der Leser dieses Blogs interessiert ist, wie du zu dieser für viele Frauen ungewohnten dominanten Rolle in eurer Beziehung gekommen bist? Also wie begann es für dich mit der dominanten Einstellung in der Beziehung und warst du schon immer eher dominant veranlagt?

Anna: Ach da muss ich weit zurück in meine Jugend gehen. Als ich mit 16 Jahren zum ersten mal von einem etwas älteren Jungen aktiv umworben wurde, genoß ich es sehr mit Komplimenten überschüttet zu werden, zu Parties abgeholt zu werden, Drinks an meinen Platz gebracht zu bekommen und auch sonst das Gefühl zu haben, mir wird von einem attraktiven jungen Mann jeder Wunsch von von den Lippen gelesen. Als ich mich allerdings in meinem Umfeld umsah, musste ich feststellen, das die meisten Typen ihr Verhalten änderten, wenn sie die Flirtphase beendet hatten und in einer festen Beziehung zu einem Mädchen oder einer Frau waren. Sehr häufig beobachtete ich das sich Frauen in Beziehungen nicht wertgeschätzt fühlten weil die Männer alles mögliche im Kopf hatten und sich nicht mehr in ihren Beziehungen richtig engagierten. Ich dachte mir schon damals, das ich das nicht so will und überlegte mir was ich tun konnte, das es bei meiner Beziehung nicht so kommt.

Frauenflüsterer: Ich verstehe, was war denn dann dein Plan?

Anna: Ich begann die Grenzen in meiner ersten Beziehung aus zu testen. Ich wollte wissen, was ist mein Freund bereit für mich zu tun und ab wann fängt er zu bocken an, wenn ich etwas von ihm wünsche. Dabei merkte ich, dass je weniger Sex bei gleichzeitiger sexueller Stimulans meines Freundes vorhanden war, er fast alles für mich bereit war zu tun. Ich erkannte auch, das gezieltes Loben von rücksichtsvollen und hilfsbereiten Verhalten dazu führte, dieses noch weiter zu verstärken. Immer mehr verhielt sich mein Freund mehr und mehr devoter mir gegenüber. Was ihn für mich sexuell klar unattraktiver machte. Das führte aber dazu, dass mein Freund noch engagierter mir gegenüber wurde. Aber vor lauter Aufregung kam er dann – wenn wir doch einmal intim wurden – immer früher beim Sex, was mich noch weiter abturnte. Als ich dann von einem anderen sehr attraktiven Jungen angesprochen wurde, hatte ich plötzlich ein großes Verlangen meine in den letzten Wochen unerfüllten sexuellen Träume mit einem dominanten Mann aus zu leben. Ich machte meinem Freund klar, dass ich weiterhin mit ihm eine Freundschaft haben will – er war ja auch wirklich extrem lieb und immer ein offenes Ohr für mich – aber eben ausser Kuscheln kein Sex mehr mit ihm haben will. Zu meiner Verblüffung war er damit einverstanden. Mein neuer Lover fand es zwar seltsam, dass ich noch einen platonischen Freund hatte aber nachdem er mir glaubte, dass nichts mit ihm lief war es für ihn sogar ganz cool und für mich eben auch.

Frauenflüsterer: Danke für diese Einblicke, dann war ja bei Dir von Anfang an die Richtung klar. Wie lange hat denn diese erste 3-er Beziehung gehalten?

Anna: Etwa ein halbes Jahr in dieser Konstellation. Danach lerne ich noch einen anderen Typen auf einer Party kennen mit dem ich auch noch etwas anfing, was mein erster Lover überhaupt nicht gut fand und ein großes Theater machte und mich versuchte einzuschüchtern. Dann machte ich mit ihm ganz schnell Schluss.

Frauenflüsterer: Danke Dir für diese Einblicke. Damit kannst du sicher viele andere Frauen inspirieren über ihr vorhandenes Rollenverständnis nach zu denken. Hast Du noch einen Typ für alle Frauen die dieses Interview bis hierher gelesen haben?

Anna: Ja gerne. Liebe Mädels, das Leben ist ein Spiel und ihr könnt diese Spielregeln in euren Beziehungen aktiv mit gestalten. Habt Mut, den Beziehungsstil zu leben, der Euch am meisten entspricht. Dazu müsst ihr etwas experimentierfreudig sein. Traut euch eure dominante Seite spielerisch aus zu leben und lernt auch die devoten Seiten der Männer aktiv für eure Interessen zu nutzen. Oft warten die Männer nur darauf mehr Dominanz von einer Frau erleben zu dürfen. Nicht umsonst gehen viele Männer zu Dominas, weil ihre Frauen sich viel zu devot verhalten. Die meisten Männer sehnen sich nach einer liebevoll starken weiblichen Hand und Stimme. Auch sehnen sich viele Männer danach, dass ihre Frau auch von anderen Männern sexuell begehrt wird oder sogar mit anderen Männern Sex hat. Tut ihnen doch diesen gefallen, ihr könnt dabei mächtig Spaß haben. Denkt daran, das Leben ist kurz!

Frauenflüsterer: Ein super Appell an die Damen da draußen, danke liebe Anne dafür.

Autosuggestionen für devote Männer

Diese spezielle Autosuggestion hilft den vielen Beta Männern, ihr Ziel als devoter Diener einer dominanten Dame dienen zu dürfen, schneller und sicherer zu erreichen. Das bedeutet, entweder leichter eine geeignete dominante Herrin zu finden oder die devote Rolle in ihrer bestehenden Beziehung immer stärker aus leben zu dürfen.

Die optimale Wirkung dieser Autosuggestion lässt sich am besten erreichen, wenn sie als Sprachmemo aufgenommen wird und 20 Tage lang mindestens 2 x täglich in einem entspannten Zustand angehört wird.

1. Autosuggestion für devote Männer in einer Beziehung:

Ich akzeptiere meine devote Neigung zu meiner Frau.

Ich bin geboren um meiner Frau zu dienen und ihr ein möglichst schönes Leben zu ermöglichen.

Durch meine devote Ausstrahlung wecke ich immer mehr die dominante Seite meiner Frau .

Es ist ok, wenn ich mich gegenüber meiner Frau wenig selbstbewusst und devot verhalte.

Ich bekräftigte meine Frau bei jedem Fortschritt noch mehr Dominanz gegen über mir zu zeigen.

In dem ich möglichst viele Aufgaben im Haushalt und Küche mit Freude übernehme, bestärke ich die dominante Rolle meiner geliebten Herrin.

Ich bedanke mich bei meiner Frau für klare Ansagen und Zurechtweisungen.

Ich bevorzuge devote Sexpraktiken die meine Partnerin zum Höhepunkt bringen.

Ich genieße es wenn meine Frau über meine Sexualität zu bestimmt.

Ich zeige meiner Herrin stets meine Verehrung und meinen Respekt durch die freudige Bejahung aller ihrer Wünsche und Forderungen.

Es macht mich stolz, wenn meine Frau von anderen Männern begehrt wird und mit ihnen Flirtet.

Ich weiß das es meine Frau verdient hat, guten intensiven Sex mit Alpha Männern zu haben.

Ich liebe es, dass meine Freundin/Frau weiß das sie alle Freiheiten hat, das zu tun was ihr Spaß und Freude macht und dies auch immer mehr für sich nutzt.

1. Autosuggestion für devote Männer ohne Beziehung:

Ich akzeptiere meine Devotheit gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Jede Frau der ich begegne, ordne ich mich gerne unter, biete meine aktive Hilfe an, oder mache ihr freundliche devote Komplimente.

Ich bin geboren um mich Frauen gegenüber zu unterwerfen und ihnen zu dienen.

Ich freue mich für jede Frau die einen dominanten Alpha Mann hat.

Wenn ich nach eine Beziehung suche dann nach einer Beziehung in der ich der dienende Part sein darf.

Ich finde es gut wenn sich Frauen gegenüber devoten Männern dominant verhalten.

Ich setze mich aktiv dafür ein, dass immer mehr Frauen mehr Dominanz gegenüber Beta Männern entwickeln.

Ich suche den Kontakt zu anderen devoten Männern und unterstütze diese in ihren Devoten Neigungen.

Gegenüber Frauen habe ich als Beta keinerlei Anrecht auf sexuelle Befriedigung.

Gegenüber Alpha Männern verhalte ich mich stets devot und unterstütze sie in ihren Handlungen und Plänen.

Wenn sich Schwule Männer für mich interessieren, dann habe ich keinerlei Recht deren Bedürfnisse abzuwehren.

Es ist gut ein devoter Mann zu sein der sein dienende Natur auslebt und immer mehr weiter entwickelt.

Ich achte auf mein Äußeres und meinen Körper damit ich für mein Umfeld keine optische Belästigung bin.

Regeln einer modernen Ehe

Regeln für den Mann:

1. Als Mann hast du das Ziel, dich deiner Freundin/Frau bedingungslos unter zu ordnen. Deine Frau hat stets das sagen und bestimmt was du zu tun und zu lassen hast. Du hast keine Rechte ihr irgendwelche Vorschriften zu machen. Sie trifft die Entscheidungen in eurer Beziehung. Daher lobst du deine Partnerin (wenn Ihre Dominanz Anfangs noch nicht stark ausgeprägt ist) für jeden Fortschritt den sie auf den Weg zur Herrin über dich macht.

2. Deine Aufgabe als Mann gegenüber deiner Freundin/Frau ist es, dafür zu sorgen, das sie in jeder Beziehung ein möglichst gutes unbeschwertes Leben führt. Jegliche niedere Form von Arbeit sollte von ihr fern gehalten werden. Das Prinzip dahinter: Happy Wife – happy Life!

3. Im Bereich der Sexualität überlässt du es deiner Dame, darüber zu entscheiden, wie und ob du deine sexuellen Bedürfnisse ausleben darfst. Selbstbefriedigung ist natürlich tabu für dich. Die Dame soll sich von dir niemals bedrängt aber immer sexuell begehrt fühlen. Deine Angebetete entscheidet ob und welche Art von Sex in eurer Beziehung praktiziert wird.

4. Bei der Wahl deiner Hobbys ist zu beachten, dass diese wenig Zeit und Geld (z.B. Lesen oder Gartenarbeit) beanspruchen. So hast du mehr Zeit für (so vorhanden) Kinder, Haushalt, Kochen und Einkauf. Das ersparte Geld ist besser in Freizeitangebote deiner Liebsten investiert.

5. Eifersucht soll für dich ein Fremdwort sein. Ganz im Gegenteil ehrt es dich, wenn deine Göttin auch von anderen Männern begehrt wird. Du erlebst es als Freude, wenn Deine Freundin/Frau ihr Sexleben selbstbestimmt als moderne Frau auch mit anderen Sexualpartnern/Innen intensiv auslebt.

6. Achte bei der Wahl deiner Freunde darauf, das sie deine Werte als devot veranlagter moderner Mann teilen und eine Inspiration für dich als Ehediener sind. Andere Freundschaften sollten beendet werden, es sei denn deine Freundin/Frau findet gefallen an diesen Männern.

7. Hat deine Freundin/Frau ein stabiles Dominanz Niveau erreicht, dann biete ihr aktiv an, deinen Charakter noch stärker zu veredeln. Dies könnte zum Beispiel durch folgende Maßnahmen geschehen: Keuschhaltung mittels Peniskäfig, körperliche Disziplinierungen bei Fehlverhalten, Hilfsarbeiten bei Freundinnen die Single sind, etc..

8. Achte stets auf dein Äußeres, deine Dame soll hinsichtlich deiner Figur, deiner Pflege und Geruch niemals einen Grund zur Klage haben. Allerdings solltest du damit nicht viel Zeit verlieren, diese brauchst du um für deine Freundin/Frau da zu sein.

Habe ich etwas vergessen? Schreibe es mir!

Regeln für die Frau:

1. Als moderne Frau steht es Dir zu in der Beziehungen stets das Sagen zu haben. Du bestimmst wie viel Freiheiten Du Dir nimmst und wie viele Freiheiten Du Deinem Männlein zu gestehst. Dies solltest du von Beginn einer jeden Beziehung durchblicken lassen. Du wirst erstaunt sein, wie positiv die meisten Männer darauf regieren wenn Du ihnen etwas über eine FLR (weiblich geführte Beziehung) erzählst.

2. Mache Dir bewusst, das es zwei Arten von Männern gibt. Die einen (es ist die Mehrheit) zum Heiraten, die nur darauf warten von einer Dame wie Dir (mehr oder weniger) freundlich dominiert zu werden und Dir devot zu als Ehediener zu Füßen zu liegen und zu erzogen zu werden. Die anderen sind entweder zu nichts zu gebrauchen oder sind Alpha-Männer und dienen Damen wie Dir (bei Interesse deinerseits) als heißblütige Lover.

3. Lasse es nie zu, dass Dein Ehediener (wie viele andere Männer) zu einer (teuren) Domina gehen muss um seine masochistische Seite aus zu leben. Habe daher bei Verfehlungen nie Hemmungen vor körperlicher Disziplinierung Deines Partners. Es festigt eure Machtstruktur und baut bei Dir Stress ab.

4. Dein Ehediener braucht eine starke Führung, bestimme seine Tagesroutine und sorge dafür dass er keine Geheimnisse vor Dir hat und auch sonst nicht auf dumme Gedanken (Pornos, Alkohol, falsche Freunde, etc.) kommt! Verfehlungen dürfen für den Mann nicht ohne Konsequenzen (siehe 3.Regel) bleiben.

5. Keusch gehaltene Männer sind die besten Ehediener, daher sollte es Dein Ziel sein, das Dein Partner stolz darauf ist, einen Peniskäfig zu tragen und Du den Schlüssel dazu besitzt. Lerne Deinem Freund/Partner devote Sexpraktiken die Deine sexuellen Wünsche (wenn Du diese überhaupt von ihm befriedigen lassen willst) im Fokus haben.

6. Die meisten Männer haben ausgeprägte Cuckolding Fantasien. Habe daher keinerlei schlechtes Gewissen auch von anderen Männern begehrt zu werden und außerehelich Sex zu haben. Du machst Deinen modernen und gut erzogenen Freund/Mann nur noch stolzer auf Dich. Oft haben Ehediener auch große Freude daran, ihre Herrin nach dem Sex noch auf devote Art etwas verwöhnen zu dürfen. Fühle dich also absolut frei beim ausleben Deiner sexuellen Fantasien.

7. Geschenke an Deinem Freund/Mann sollten möglichst stets einen praktischen Nutzen haben, zum Beispiel ein Kurs zum Thema Kochen, Entspannungsmassagen oder effektiver Haushaltsführung bringen meist neue Impulse für die Beziehung.

8. Eine moderne Frau verhütet nicht. Entweder der eigene Beta Mann soll seine schwachen Gene nicht weiter geben und wird zeitig sterilisiert oder bei ohnehin sehr kleinen Penis ggf. kastriert. Bei Affären ist aus gesundheitlichen Gründen ein Kondom die richtige Wahl. Besteht ein Kinderwunsch, so solltest Du bewusst einem echten Alpha-Mann die Chance geben seine Gene mit den Deinen zu vereinen. Dein devoter Ehemann wird sehr stolz darauf sein, das er mit seiner Herrin gemeinsam Kinder aufziehen darf mit besseren Genen als den seinigen.

Habe ich etwas vergessen? Ich freue mich schon auf Anregungen und Kommentare!

Erziehungstipps für Eltern

Elternteile oder Erziehungsberechtigte sollten ihre Kinder frühzeitig ausreichend stark hinsichtlich ihres Rollenverständnisses gegenüber dem anderen Geschlecht prägen.

Dabei sollte bei den Mädchen früh genug deren potenzielle Dominanz gegenüber Jungen und Männern aktiv gefördert werden. Im Gegenzug gilt es den Jungen bei deren natürlichen Ausprägung der devoten Verhaltensweisen gegenüber dem weiblichen Geschlecht zu fördern.

Warum es so wichtig ist, die Erziehung von Kindern in dieser Weise zu forcieren?

Wenn Mädchen schon früh die Vorzüge lernen, sich gegenüber Jungs dominant und selbstbewusst zu verhalten und Buben es als positiv erleben gegenüber Mädchen respektvolle Unterwürfigkeit zu zeigen. Entsteht eine zeitgemäße matriarchate Qualität in den Beziehungen zwischen den Geschlechtern und in der Bevölkerung. Die daraus resultierenden Vorteile für die Beziehungen und letztlich der Gesellschaft sind in vielen Bereichen offensichtlich.

Ein positives Beispiel für die Gesellschaft:

Durch das fördern klarer Rollenverständnisse die geprägt sind von der Akzeptanz der dominanten Stellung von Frauen gegenüber Männern braucht es auch keine Quoten bei weiblichen Führungskräften und Vorständen. Die Anzahl der Frauen mit Führungsaufgaben wird dadurch automatisch steigen.

Zwei Beispiele für die Vorzüge von Beziehungen die weiblich geführt sind:

Dadurch das Frauen die es gelernt haben sich gegenüber Männer durch zu setzen, ihre Männer meist auch aktiv keusch halten und deren sexuelle Vorlieben dadurch automatisch immer devoter werden, gibt es kaum mehr häusliche Gewalt gegen Frauen. Darüber hinaus übernehmen derlei devote Männer sehr gerne freiwillig große Teile der Hausarbeit. Was wiederum die Harmonie in der Ehe sehr fördert. Auch sind Männer die sich aktiv bei der Hausarbeit einbringen ein positives Beispiel für deren Kinder. Mädchen lernen dadurch, Männer verhalten sich gegenüber Damen respektvoll und hilfsbereit, als Frau werde ich künftig ein angenehmes Leben haben mit vielen Vorzügen. Die Buben erleben wie der Vater für die Erledigung der Haus- und Gartenarbeit von seiner Mutter gelobt wird.

Was können Eltern und Erziehungsberechtigte also tun, um ihre Kinder richtig hinsichtlich deren Rollenbilder zu prägen?

Wie oben schon angedeutet, ist das aktive Vorleben der gewünschten Rollenmuster das „A und O“. Was bedeutet, das die Kinder es als selbstverständlich erleben, das die Dame des Hauses die „Hosen an hat“ (auch wenn sie ggf. Kleider trägt) und der Vater dies nicht nur akzeptiert sonder aktiv positiv unterstützt. Hier ein paar Beispiele wie dies gut gelingt:

  • Häufige Komplimente des Mannes gegenüber der Frau vor den Kindern.
  • Keine Widerrede des Mannes bei „Ansagen“ der Frau.
  • Den Kindern immer wieder deutlich machen, das Mamma die Beste ist.
  • Der Dame des Hauses jegliche Freiheiten (z.B. Wellness Wochenende mit Freundinnen, Ausgehen mit Freunden/Innen, nachmittags Shoppen, Fitnessclub, etc.) möglich machen und diese als Mann aktiv darin zu unterstützen.

Gezielten Geschlechter orientierten Erziehungsstil forcieren

Bei der geschlechterspezifischen Erziehung von Mädchen und Buben kommt es ein wenig darauf an, ob es sich um ein Einzelkind oder Geschwister handelt. Daher exemplarisch zwei Beispiele mit Geschwistern unterschiedlichen Geschlechts:

Ist der Junge der Erstgeborene und das Mädchen das jüngere Geschwisterteil können beispielsweise folgende Ansätze verfolgt werden:

Erziehungsziele gegenüber dem erstgeborenen Jungen:

  • Übernahme von respektvoller Verantwortung (z.B. Wegbegleitung bei Besuchen, Organisation von Geburtstagsparty, Hilfe bei Hausaufgaben, etc.) gegenüber der kleineren Schwester.
  • Prägung der Rolle als treuer Unterstützer gegenüber seiner jüngeren Schwester, die eigenen Bedürfnisse sollen im Zweifel für diese Ziele im Hintergrund stehen.
  • Nulltoleranz bei aggressiven/frechen Verhaltens gegenüber der jüngeren Schwester.
  • Im Teenageralter z.B. Fahrdienste und Hilfe im Aufbau eines nützlichen Netzwerkes von hilfsbereiten Freunden die da sind wenn man sie benötigt (Fahrradreparatur, Computerprobleme, Auto putzen, Fahrdienste, etc.).
  • Hinsichtlich seiner sexuellen Erziehung mit beginnender Pubertät, sollte er mit für die künftige Sexualpartnerin angenehmen, devoten Sexualverhalten und -Praktiken vertraut gemacht werden.
  • Während der Pubertät sollte darauf geachtet werden, das der heranwachsende Mann seinen Rollenvorbildern aus dem Elternhaus folgt (FLR Beziehungsstil) und sich als helfender und unterstützender Freund bei möglichen Partnerinnen von seiner besten platonischen Seite zeigt.

Erziehungsziele gegenüber dem jüngeren Mädchen:

  • Hier sollte das Augenmerk auf den Aufbau eines positiven Selbstbildes und einem gesunden Selbstbewusstsein liegen.
  • Dem Mädchen sollte schon frühzeitig bewusst werden, das sie als Mädchen und später als Frau, durch das richtige Verhalten, vom anderen Geschlecht jegliche Unterstützung erwarten darf.
  • Selbstverständlich ist die Förderung der Talente (Musik, Kunst, Sport, Sprachen, etc.) aktiv voran zu treiben.
  • Das Mädchen soll ihren älteren Bruder als verlässlichen Beschützer (soweit vom Mädchen gewünscht) und treuen Unterstützer/Helfer erleben dürfen.
  • Mit beginnender Pubertät soll das Mädchen die verschiedenen Beziehungsstile und Formen aktiv erklärt bekommen und die Vorzüge einer FLR-Beziehung und die damit verbundenen Vorzüge für sie als werdende Frau frühzeitig verstehen.
  • Während der Pubertät sollte die werdende Dame erste Erfahrungen hinsichtlich weiblicher Dominanz und deren Vorteile für die Beziehung mit geeigneten Jungs sammeln dürfen.

Ist das Mädchen die Erstgeborene von beiden Geschwisterteilen (jüngerer Bruder) können beispielsweise folgende Ziele zu den oben erwähnten, ergänzend verfolgt werden:

Erziehungsziele gegenüber dem zweigeborenen Jungen:

  • Absoluter Gehorsam gegenüber seiner älteren Schwester ist von Beginn der Erziehung absolut wichtig.
  • Frühzeitige Übernahme von kleinen (später immer größeren) Aufgaben gegenüber seiner Schwester. Dabei ist es wichtig, dieses unterstützende positive Verhalten stets zu loben und Abweichungen davon sofort und angemessen zu disziplinieren.
  • Ungezogenes Verhalten des Sohnes gegenüber seiner Schwester darf im Zweifelsfall auch körperlich diszipliniert werden. Hierbei ist es sinnvoll, dass die Schwester wenn sie dies möchte, aktiv eingebunden werden darf. Beispiel: Vater hält den kleinen Bengel fest, zieht im die Hose vom Hintern und die Tochter darf mit einem Lineal den Hintern des ungezogenen Brüderchens selbst versohlen.

Erziehungsziele gegenüber dem erstgeborenen Mädchen:

  • Das Mädchen soll wissen, das sie als älteres Geschwisterteil den Jungen kein rüpelhaftes Verhalten durchlassen gehen darf.
  • Es wird darin bestärkt, sich gegenüber ihrem jüngeren Bruder freundlich, selbstbewusst und durchsetzungsstark zu verhalten.
  • Sie soll lernen, das jüngere Geschwisterteil aktiv als Helfer einzusetzen und somit frühzeitig Führungsverantwortung gegenüber dem jüngeren Bruder und somit auch dem anderen Geschlecht übernehmen.
  • Die Eltern dienen ihrer Tochter als Unterstützer und hilft ihr beim Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins gegenüber ihrem Bruder und anderen Männern.
  • Bei entsprechendem Interesse können Kurse in Selbstverteidigung oder auch Kampfsport durchaus für das Selbstbewusstsein der jungen Dame hilfreich sein.

Mit diesen Maßnahmen kommen die Kinder sicher in ihr gewünschtes modernes Rollenverhalten.

Welche Ziele, Tipps und Ideen zur Erziehung habe ich noch vergessen? Ich freue mich auf die Kommentare!

Anleitung zur Erziehung des Ehemannes/Freundes zum Cuckold

Hier kommt ein interessanter Linktipp für alle offenen Frauen, die sich für diesen spannenden und erhabenen Lifestile des Cuckolding interessieren:

https://cuckold.info/erziehung-zum-cuckold https://cuckold.info/erziehung-zum-cuckold

Diese Anleitung kann für die selbstbewusste Frau von Heute ein absoluter Game Changer sein!

Selbstverständlich dürfen interessierte Männer diese Anleitung gerne an ihre Herzensdame weiter leiten. Denn sehr viele Männer träumen schon lange davon, von Ihren Frauen zum devoten Cuckold gemacht zu werden, aber sie haben einfach nicht den Mut mit ihren besseren Hälften darüber offen zu reden. Die Angst vor Zurückweisung sitzt häufig meist sehr tief.

Insofern hilft so eine Anleitung meist sehr dabei, die gewünschte Entwicklung in der Partnerschaft zu deutlich beschleunigen. Hat die Dame erst einmal gefallen an der neuen Beziehungsdynamik gefunden, gibt es meist kein halten mehr. Die neuen Freiheiten und positiven Erfahrungen entfesseln meist die dominante Energie der Dame und es werden die Grenzen der Beziehungsmacht immer weiter verschoben.

Es beginnt häufig eine bittersüße Zeit für die devoten Herren, denn sie müssen sich erst daran gewöhnen, das aus einer devoten Phantasie wirkliche Cuckold-Realität wurde. Was schnell zu ungewohnten Erfahrungen führt, die real erlebt, eine ganz andere Emotion hervorruft als nur im Kopf gedacht. Wenn die Dame den Herrn tatsächlich keusch halten will, tatsächlich ein Lover als dritte Person in die Beziehung tritt und vieles mehr. Dann beginnt eine intensive Zeit für alle Beteiligten.

Viel Spaß dabei!

Was ist eine FLR-Beziehung?

Es ist schon sehr bemerkenswert, wie wenige Frauen im deutschsprachigen Raum über den weltweiten Trend der FLR-Beziehung (Female Led Relationship) überhaupt informiert sind. Kurz und knapp, eine Female Led Relationship ist einfach übersetzt eine weiblich geführte Beziehung, also eine Beziehung, in der die Frau die den Ton angibt. Natürlich, dass die Frau oft in Beziehungen bestimmt wo es lang geht ist ja grundsätzlich nichts ungewöhnliches.

Dennoch scheint es ein weltweites Phänomen zu sein, wenn der Mann es ausdrücklich wünscht, dass die Frau das Sagen hat. Darüber hinaus der Frau erlaubt, über seine Sexualität zu bestimmen und auch (wenn sie es möchte) Sex mit anderen Partnern/Innen zu haben.

Offensichtlich lieben es immer mehr Männer, gegenüber Frauen eine eher devote Rolle ein zu nehmen. Daher sollten Frauen ihr aus der Vergangenheit geprägtes Rollenverständnis nochmals überdenken und ihre Verhaltensweisen gegenüber Männern bewusst neu ausloten.

Auf dieses Website wird das Thema FLR sehr gut und ausführlich beschrieben: https://ichbindran.jimdofree.com

Insofern ist diese Seite ein sehr hilfreicher Einstieg für Damen, die grundsätzlich Interesse an mehr Freiheiten und Möglichkeiten in ihren Beziehungen als Frau haben.

Der Cuckoldtest für Männer

Du möchtest als Frau wissen, ob Dein Partner/Mann dazu neigt eine devote Rolle als Cuckold (er findet es sexuell anregend, wenn die Frau /Partnerin Sex mit anderen Männern/Frauen hat und ist auch sonst meist devot in der Beziehung) zu sein?

Dann gebe ihm diesen Test und lasse Dir das Ergebnis nach dem Ausfüllen von Deinem Mann/Partner zeigen. 

So funktioniert der Cuckold Test: Einfach nach jeder der 9 Fragen die jeweilige emotionale Übereinstimmung mit den Aussagen überprüfen und die Zahl der jeweiligen Antwort merken oder besser notieren. Am Ende folgt die Auflösung.

  1. Ich wünsche mir gegenüber meiner Frau/Freundin eine eher devote Rolle. 

nein = 1  vielleicht = 2  ja = 3

2. Mich erregt der Gedanke, dass meine Frau auch von anderen Männern/Frauen begehrt wird?

nein = 1  manchmal = 2  ja = 3

3. Ich kann mir gut vorstellen, meiner Frau Sex mit anderen Männern/Frauen zu erlauben?

nein = 1  vielleicht = 2  ja = 3

4. Ich finde den Gedanken lustvoll, wenn meine Frau/Freundin in unserer Beziehung dominiert?

nein = 1  manchmal = 2  ja = 3

5. Ich habe öfter devote Gedanken gegenüber meiner Frau und dies erregt mich?

nein = 1  manchmal = 2  ja = 3

6. Ich finde meine Frau/Freundin hätte einen Mann/Frau verdient, der sie sexuell besser befriedigt als ich es kann?

nein = 1  manchmal = 2  sehr = 3

7. Der Gedanke, dass meine Sexualität von meiner Frau/Freundin bestimmt wird fasziniert mich?

nein = 1  etwas = 2  sehr = 3

8. Ich bin bereit, meiner Frau/Freundin dabei zu helfen, einen geeigneten Lover zu finden?

nein = 1  vielleicht = 2  ja = 3

9. Ich träume davon, für meine Frau/Freundin als devoter Ehediener/Partner willig alle ihre Wünsche zu erfüllen?

nein = 1  manchmal = 2  sehr = 3

9 Punkte = keinerlei Tendenz für eine Cucklold- oder FLR-Beziehung.

10 – 18 Punkte = Es sieht gut aus für dich als Frau. Nun ist es wichtig, die Ausprägung und Varianten einer FLR- oder Cuckoldbeziehung genau zu prüfen, damit beide Parteien mit dieser spannenden Form der Beziehung glücklich sind.

18 – 27 Punkte = Glückwunsch zu Deinem Mann/Freund! Denn Dein Mann hat ausgeprägte Cuckoldneigungen die Du ihm als Frau nicht verwehren solltest. Sehe die Sache unbedingt positiv, denn es entstehen viele Freiräume und Chancen für Dich. Wenn Du bereit bist die dominierende Rolle in eurer Beziehung ein zu nehmen, oder weiter aus zu bauen. Informiere Dich am besten umgehend über die Vorzüge einer Frau in einer FLR (weiblich geführte Beziehung) und über Cuckolding.